Wir dürfen nicht schweigen
Du wirst uns fehlen, Esther Bejarano. (Illustration von mir.)

Wir dürfen nicht schweigen

Die Woche begann mit furchtbaren Bildern aus Tiflis und endet mit dem traurigen Gedenken an Srebrenica. Zwischendurch hat Laschet das Gendern erklärt und wir mussten die stabile Antifaschistin und Holocaust-Überlebende Esther Bejarano verabschieden. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW27

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„She said“ nicht die ganze Wahrheit
Emilia von Senger mit dem Familienwappen der von Senger und Etterlins. Illustration und Collage von mir.

„She said“ nicht die ganze Wahrheit

Die Gründerin des queerfeministischen Buchladens „She Said“, Emilia von Senger, wird auf Instagram mit der NS-Vergangenheit ihrer Familie konfrontiert. Eine öffentliche Debatte, wie mit dem Nazierbe umzugehen ist, bleibt bislang allerdings aus.

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Verdammter Faschismus
Ebru Timtik 1978 - 2020 (Illustration von mir)

Verdammter Faschismus

Faschist*innen in der Türkei sind schuld am Tod von Ebru Timtik. Faschist*innen in Brasilien verweigern Mädchen und Frauen die körperliche Selbstbestimmung und in Berlin feiern sie sich selbst, Seite an Seite mit ihren bürgerlichen Steigbügelhalter*innen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW35

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Nicht in diesem Ton!

Mit Tone Policing sollen marginalisierte Positionen an den Rand gedrängt und Sprecher*innen zum Schweigen gebracht werden. Es ist eine Strategie der vermeintlich Objektiven, um ihre Diskurshoheit zu verteidigen.

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Ich bin nicht Eure Alice Schwarzer

Als Feministin werde ich häufig mit Alice Schwarzer verglichen. Das ist nicht nur lahm und einfallslos, sondern auch grundfalsch. Mein Feminismus ist intersektional. Das heißt, dass ich die Mehrdimensionalität von Unterdrückung ebenso reflektiere wie meine eigenen Privilegien als weiße Cis-Frau.

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