Ein uralter Diskurs
Solidarität mit Ines Anioli, die sinnbildlich im Feuer steht für so viele von uns. (Illustration von mir.)

Ein uralter Diskurs

Ein mutmaßlicher Rechtsterrorist kandidierte für die CDU, Lisa Eckhart hat eine neue uralte antisemitische Pointe und die BAMS heult mit Luke Mockridge. Immerhin ist Britney frei! Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW45

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Oury Jalloh – das war Mord!
Frozan Safi und drei weitere Frauen wurden diese Woche in Masar-i-Sharif ermordet. (Illustration von mir.)

Oury Jalloh – das war Mord!

Abtreibungen können Leben retten, deutsche Behörden sehen Afghaninnen beim Sterben zu und ein neurechter Thinktank wird uns auch nicht sagen, wie viele Gutachten es noch braucht, bis der Mord an Oury Jalloh endlich aufgeklärt wird. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW44

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Klagende Clowns
Sibel Schick war diese Woche einfach mein Lichtblick. (Illustration von mir.)

Klagende Clowns

Sibel Schick lieferte diese Woche einen wichtigen Text zum Thema Abtreibung, der „Verein für Deutsche Sprache“ clownt wieder rum und „Der Hase im Pfeffer“ hat’s in „BILD der Frau“ geschafft. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW43

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Was muss noch passieren?
Die Beste Instanz - Mohamed Amjahid, Enissa Amani, Gianni Jovanovic, Nava Zarabian, Natasha A. Kelly, Max Czollek. Illustration von mir.

Was muss noch passieren?

Auf YouTube zeigt „Die Beste Instanz“, wie wir über Rassismus reden sollten, medialer Misogynie folgte ein Suizid und ein vierfacher Femizid wird als Familiendrama verharmlost. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW6

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Letzte Instanzen
Die Pionierin und unverkennbare Radio-Stimme, Sabine Töpperwien, geht in den Ruhestand. Illustration von mir.

Letzte Instanzen

Der WDR lässt weiße Leute Rassismus relativieren, H&M will vor allem Mütter entlassen, eine Abschiebung in Wien macht Schlagzeilen und Sabine Töpperwien erlebt vielleicht doch noch ein Wunder. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW4

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Ein Regenbogen verletzt niemanden
Wie kann ein Regenbogen irgendjemandes Gefühle verletzen? Illustration von mir.

Ein Regenbogen verletzt niemanden

Wikipedia hat Geburtstag und ich feiere nicht mit, Merz wird nicht Kanzlerin und ein rechtskonservatives Bündnis mobilisiert gegen die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW2

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Das Patriarchat stürzt sich nicht selbst
Jutta Allmendinger, Soziologin und eine der klügsten, die wir haben. (Illustration, Foto und Collage von mir.)

Das Patriarchat stürzt sich nicht selbst

Während Chilé eine neue Verfassung erkämpft hat und Polen hoffentlich den Sturz der Regierung herbeiführt, fordert Franziska Giffey die Abschaffung des Ehegattensplittings und ich frage mich, warum alle Welt um einen misogynen Schotten trauert. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW44

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Papst, Parität, Polizeiproblem und Polen
Polen auf dem besten Weg nach Gilead. Illustration / Collage von mir.

Papst, Parität, Polizeiproblem und Polen

Während der Papst Homosexuellen immerhin das Recht auf Familie zugesteht, werden Schwangerschaftsabbrüche in Polen faktisch verboten. In Brandenburg jubeln CDU und FDP mit AFD und NPD über ein Urteil des Verfassungsgerichts und ich frage mich, warum zur Hölle sich hierzulande niemand für das Schicksal der Jesid*innen zu interessieren scheint. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW43

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