Was aufhören muss
Ricarda Lang ist mutig und klug - und auch deshalb dem rechten Hass ausgesetzt.

Was aufhören muss

Ricarda Lang, Annalena Baerbock und Carolin Emcke sind dem Hass der Männer ausgesetzt, in Spanien demonstrieren Tausende gegen die “violencia machista” und ein schockierender Vorfall rückt das Thema psychische Gesundheit von Sportler*innen in den Mittelpunkt. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive.

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Wie viele noch?
Sarah Everard ist tot. Ich bin wütend, ich bin traurig, ich bin es so leid. (Illustrationen von mir)

Wie viele noch?

Sarah Everard ist tot, die Royals sind rassistisch und gleich zwei prominenten Männern wird Sexismus und übergriffiges Verhalten vorgeworfen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW10

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Der erste Incel
Maryse Laganière, Maryse Leclair, Michèle Richard, Nathalie Croteau; Sonia Pelletier, Anne-Marie Lemay, Anne-Marie Edward, Annie St-Arneault, Maud Haviernick; Annie Turcotte, Barbara Daigneault; Barbara Klucznik-Widajewicz, Geneviève Bergeron, Hélène Colgan. (Fotos: Canadian Press, Illustration von mir)

Der erste Incel

Ein antifeministisches Massaker in Kanada vor 31 Jahren kann als Geburtsstunde der Incel-Bewegung verstanden werden. Trotzdem findet das Motiv des Täters bis heute kaum Beachtung.

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Trotzdem sachlich bleiben
Maja Göpel bleibt sachlich. Respekt! Illustration, Foto und Collage von mir.

Trotzdem sachlich bleiben

Die Frauenquote für Unternehmensvorstände kommt, von den Coronahilfen profitieren vor allem Männer, Maja Göpel hat keinen Bock auf Bullshit und Angela Merkel ist noch immer keine Feministin. Dies und mehr im Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW47

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Privilegiert, ignorant und toxisch
Clowns der Woche: Till Lindemann, Dieter Nuhr, Lorenz Caffier und Udo Bönstrup. Illustration von mir-

Privilegiert, ignorant und toxisch

Gewalt gegen Frauen findet im Privaten statt, aber auch im Netz. Till Lindemann geht lieber jagen als zum Therapeuten, Dieter Nuhr hat keine Lust ein Buch zu lesen und Lorenz Caffier kauft Waffen von Nazis. Dies und mehr im Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW46

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Kein Fußbreit dem Antifeminismus
Foto: Celestine Hassenfratz.

Kein Fußbreit dem Antifeminismus

Ruth Bader-Ginsburg ist tot, J.K. Rowling baut ihr Image als Königin der Transfeinde aus, Somuncu ist und bleibt ein misogynes Arschloch, drei Parlamentarierinnen berichten über Sexismus im Bundestag und in Berlin wurde den radikalen Abtreibungsgegner*innen ein wütender Empfang bereitet. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW38

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Weiterkämpfen! Was denn sonst?
Caster Semenya ist eine der schnellsten Frauen der Welt. Und eine der stärksten. Keep on, Fighting! - Illustration, Hintergrundfoto und Montage von mir.

Weiterkämpfen! Was denn sonst?

Der Brandenburgische Verfassungsschutz ignoriert die Frauen, Caster Semenya erlebt einen Rückschlag im Kampf um die Anerkennung ihrer Würde und die Oscar-Academy macht einen ersten Schritt zu mehr Diversity. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW37

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Frauenhass wohin man schaut
Natascha Strobl wird im Internet von Rechtsextremen bedroht, nachdem ein Autor der "Welt" sie dem Mob zum Fraß vorgeworfen hat.

Frauenhass wohin man schaut

In Polen, in Erftstadt, in Florida, auf Twitter: Überall hassen, diffamieren, töten Männer Frauen. Eine Ausnahme macht diese Woche ausgerechnet die NBA. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW31.

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