Nichts zu lachen
Hazel Brugger, Maren Kroymann und Thomas Spitzer beim Deutschen Comedypreis. (Illustration von mir)

Nichts zu lachen

Zwei trans Frauen wurden in den Bundestag gewählt, genauso wie die erste Schwarze Frau überhaupt. Beim Deutschen Comedypreis saß ein Elefant im Saal und R. Kelly wurde endlich verurteilt. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW39

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Zwei Mütter, ein Teilerfolg
Gesa Teichert-Akkermann und Verena Ackermann mit ihrer Tochter Paula.

Zwei Mütter, ein Teilerfolg

Familie Akkermann zieht vors Bundesverfassungsgericht, inter*Babys erhalten mehr Schutz und Schweizer Journalist*innen wehren sich gegen Sexismus. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW12

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Eisige Herzen
Viktor Orbán hasst queere Menschen, Ursula von der Leyen ignoriert das und Olaf Scholz hat kein Herz für die Armen. (Illustrationen von mir, Foto von Steve Johnson via pexels.)

Eisige Herzen

In Deutschland wird Hartz IV-Empfänger*innen auch die kleinste Mildtätigkeit versagt, in Ungarn ändern Rechtsextreme die Verfassung und eine Sportsendung lässt mich von Cancel Culture träumen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW51

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Kein Fußbreit dem Antifeminismus
Foto: Celestine Hassenfratz.

Kein Fußbreit dem Antifeminismus

Ruth Bader-Ginsburg ist tot, J.K. Rowling baut ihr Image als Königin der Transfeinde aus, Somuncu ist und bleibt ein misogynes Arschloch, drei Parlamentarierinnen berichten über Sexismus im Bundestag und in Berlin wurde den radikalen Abtreibungsgegner*innen ein wütender Empfang bereitet. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW38

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