Genug ist genug
Nika Irani hatte den Mut, öffentlich über sexualisierte Gewalt zu sprechen. (Illustration von mir.)

Genug ist genug

#DeutschrapMeToo gewinnt einen Preis, Christine Lambrecht hält geschlechtergerechte Sprache für „rechtswidrig“ und zwei Jahre nach dem Attentat von Halle, halten die Behörden weiter an der Einzeltäterthese fest. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW40

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Tödliche Männlichkeit
Die Todesopfer des Massakers an der Universität in Perm. Mögen sie in Frieden ruhen. (Illustration von mir.)

Tödliche Männlichkeit

In Perm erschießt ein Mann sechs Menschen, der Mord von Idar-Oberstein war ein „Einzelfall“ und ein Spiegel-Artikel bringt Luke Mockridge ins Wanken, Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW38

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Zwei Mütter, ein Teilerfolg
Gesa Teichert-Akkermann und Verena Ackermann mit ihrer Tochter Paula.

Zwei Mütter, ein Teilerfolg

Familie Akkermann zieht vors Bundesverfassungsgericht, inter*Babys erhalten mehr Schutz und Schweizer Journalist*innen wehren sich gegen Sexismus. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW12

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Gipfel des Hasses
Die Todesopfer des rassistischen und misogynen Attentats in Atlanta. Mögen sie in Frieden ruhen.

Gipfel des Hasses

In Atlanta hat ein misogyner Rassist acht Menschen getötet, die Türkei hat die Istanbul-Konvention verlassen und ein Gericht in Frankreich hält Sex für eine „eheliche Pflicht“. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW11

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Zu viele Tote
Weltweit werden jeden Tag 137 Frauen von einem Familienmitglied oder (Ex-)Partner getötet, schätzen die Vereinten Nationen, rund 60 Prozent aller getöteten Frauen weltweit. Foto von mir.

Zu viele Tote

In Magdeburg sind die Nebenkläger*innen im Prozess gegen den Halle-Attentäter von der Urteilsbegründung enttäuscht, in Frankfurt wird ein Femizid als „Totschlag“ verharmlost, mindestens 19 Frauen sind im Mittelmeer ertrunken und in Österreich scheinen die Menschen endgültig verrückt geworden zu sein. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW52

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Frauenhass wohin man schaut
Natascha Strobl wird im Internet von Rechtsextremen bedroht, nachdem ein Autor der "Welt" sie dem Mob zum Fraß vorgeworfen hat.

Frauenhass wohin man schaut

In Polen, in Erftstadt, in Florida, auf Twitter: Überall hassen, diffamieren, töten Männer Frauen. Eine Ausnahme macht diese Woche ausgerechnet die NBA. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW31.

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