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Jennifer Hermoso wurde Weltmeisterin und direkt danach Opfer eines sexualisierten Übergriffs. (Illustration von mir.)

Akt der Aggression

Spaniens WM-Titel wird von einem widerlichen Übergriff des Verbandspräsidenten überschattet, das Selbstbestimmungsgesetz ist eine Enttäuschung und der bayerische Vize-Ministerpräsident hat offenbar ein antisemitisches Flugblatt verbreitet. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW34

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Protest für die Rechte von trans Personen (Archivbild)

Nicht viel übrig

Die EU baut in Bosnien einen Abschiebeknast, die Ampel versaut das Selbstbestimmungsgesetz, Boris Palmer ist genau der Rassist, für den wir ihn halten und „FLINTA-only“ ist Gewalt. Mit einem Tag Verspätung kommt hier der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW17

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Übersehen und ignoriert

In Berlin wurde eine Sexarbeiterin ermordet und ein Klimaaktivist von der Polizei misshandelt, während in Ungarn ein queerfeindliches Gesetz vorerst gestoppt wurde und es in Italien die Pille künftig kostenlos gibt. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW16

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Marcus Buschmüller ist gestorben.

Forever linksextrem

Ein queerfeindlicher Pfarrer wird freigesprochen, Psychotherapeut*innen treten für trans Rechte ein und Marcus Buschmüller ist gestorben. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW20

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Ricarda Lang ist diese Woche zur Parteivorsitzenden der Grünen gewählt worden. (Illustration von mir.)

Lasst den Mob nicht gewinnen

Schüsse in Halle und Heidelberg, transfeindliche Takes in der ZEIT und definitiv zu viel AfD. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW4

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Hazel Brugger, Maren Kroymann und Thomas Spitzer beim Deutschen Comedypreis. (Illustration von mir)

Nichts zu lachen

Zwei trans Frauen wurden in den Bundestag gewählt, genauso wie die erste Schwarze Frau überhaupt. Beim Deutschen Comedypreis saß ein Elefant im Saal und R. Kelly wurde endlich verurteilt. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW39

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Die Marburgerin Felicia Ewert hat einiges zu sagen zum TSG. (Illustration & Foto von mir.)

Wut und Ohnmacht

Auch dank der SPD hält Deutschland an der entwürdigenden Praxis nach dem TSG fest, bei einer Bremer Wohnungsbaugesellschaft wurde Rassismus aufgedeckt und der deutsche ESC-Beitrag war nicht nur peinlich, sondern auch transfeindlich. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW20

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