Was heißt schon neutral?
Das Berliner Neutralitätsgesetz gerät ins Wanken. Das wurde auch Zeit, denn Religionsfreiheit und das Recht auf Selbstbestimmung müssen auch für Muslima gelten, egal ob mit Kopftuch oder ohne.
Das Berliner Neutralitätsgesetz gerät ins Wanken. Das wurde auch Zeit, denn Religionsfreiheit und das Recht auf Selbstbestimmung müssen auch für Muslima gelten, egal ob mit Kopftuch oder ohne.
Kristina Hänel wehrt sich vor Gericht gegen Klaus Günther Annen, der seit Jahren Ärzt*innen verleumdet und belästigt, in Brasilien wird ein zehnjähriges Vergewaltigungsopfer von Abtreibungsgegner*innen bedroht, Kanada bekommt eine Finanzministerin und auf Radio Fritz wird nun geschlechtergerecht gesprochen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW34
Frauen können werden, was sie wollen, auch marktradikale Unternehmerinnen, die sich selbst als „Girlboss“ verniedlichen. Bianca Jankovska hat ein Buch über sie geschrieben und über die Frage, wie kapitalistisch Feministinnen sein können und umgekehrt.
Frauen fühlen sich in deutschen Großstädten nicht sicherer als in Kampala oder Neu-Delhi, der deutsche Feuerwehrverband ist erfolgreich eine weibliche Führungskraft losgeworden und der alte Creep Joe Biden versucht mit seiner Vizekandidatin bei den Frauen zu punkten. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW33
Wenn eine Frau eine sexuelle Belästigung oder eine Vergewaltigung anzeigt, wird ihr häufig eine Falschbeschuldigung vorgeworfen. Doch warum sollten Frauen einen sexuellen Übergriff erfinden? Ich plädiere für die radikale Unschuldsvermutung des Opfers.
Im Wochenrückblick aus feministischer Perspektive geht es dieses Mal u.a. um die Agenturensöhne von „Scholz & Friends“, den zweifelhaften Erfolg linker „Meinungsdiktatur“ und die Bundesärztekammer. Ein bisschen Inspiration zur Inspiration gibt’s obendrauf. #KW32
„Kannst du nicht einfach mal Spaß haben?“ – Ja gerne! Aber nur ohne sexistische Sprüche und so. Eine starke Meinung und einen festen moralischen Kompass zu haben macht manchmal einsam. Aber lieber Außenseiterin als Arschloch.
In Polen, in Erftstadt, in Florida, auf Twitter: Überall hassen, diffamieren, töten Männer Frauen. Eine Ausnahme macht diese Woche ausgerechnet die NBA. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW31.
Mit Tone Policing sollen marginalisierte Positionen an den Rand gedrängt und Sprecher*innen zum Schweigen gebracht werden. Es ist eine Strategie der vermeintlich Objektiven, um ihre Diskurshoheit zu verteidigen.
Das war eine richtig beschissene Woche. Femizide in Mexiko, der Türkei und Österreich und mangelnde Unterstützung für weibliche Gewaltopfer in Berlin. Einen Lichtblick schenkte uns Alexandria Ocasio-Cortez. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW30