Nichts zu lachen
Hazel Brugger, Maren Kroymann und Thomas Spitzer beim Deutschen Comedypreis. (Illustration von mir)

Nichts zu lachen

Zwei trans Frauen wurden in den Bundestag gewählt, genauso wie die erste Schwarze Frau überhaupt. Beim Deutschen Comedypreis saß ein Elefant im Saal und R. Kelly wurde endlich verurteilt. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW39

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Unrecht und Gesetz
Nemi El-Hassan sollte ab November eigentlich die WDR-Sendung "Quarks" moderieren. (Illustration von mir.)

Unrecht und Gesetz

Neonazis dürfen zum Hängen der Grünen aufrufen, während das Aufklären über Abtreibungen verboten bleibt. Nemi El-Hassan verliert ihren Job und Zhou Xiaoxuan verliert vor Gericht. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW37

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Von Fairness und Pferden
Laurel Hubbard ist die erste trans Athletin bei Olympia. (Illustration von mir.)

Von Fairness und Pferden

Bei Olympia gewann eine trans Person Gold und es war nicht Laurel Hubbard. Die Queerfeindlichkeit in Berlin erreichte einen neuen Höhepunkt und die ARD chillt mit AfD-Chef Chrupalla. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW31

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Schmerz, Trauer, Wut
In Gedenken an Selçuk Kiliç, 15 | Sabine S., 14, | Can Leyla, 14 | Sevda Dağ, 45 | Hüseyin Dayıcık, 17, Roberto Rafael, 15, Guiliano Kollmann, 19 | Armela Segashi, 14 | Dijamant Zabërgja, 20 (jeweils v.l.n.r.) die am 22. Juli 2016 aus rassistischen Gründen ermordet wurden. (Illustration von mir.)

Schmerz, Trauer, Wut

In dieser Woche gedenken wir der Opfer des rassistischen Terrors in Norwegen, München und Wächtersbach, in Ungarn wird die Demokratie zur Farce und Beachhandballerinnen protestieren gegen sexistische Regeln des Verbands. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW29

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Und Laschet lacht
Armin Laschet ist leider nicht nur ein onkelhafter Tollpatsch, sondern bald Bundeskanzler. (Illustration von mir, Foto im Hintergrund von Pok Rie via pexels.com)

Und Laschet lacht

Bei den Überflutungen sind mehr als 100 Menschen gestorben, darunter 12 Bewohner*innen einer Behinderten-Einrichtung, Laschet wird als harmloser Trottel unterschätzt und Margarete Stokowski setzt ein Zeichen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW28

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Wir dürfen nicht schweigen
Du wirst uns fehlen, Esther Bejarano. (Illustration von mir.)

Wir dürfen nicht schweigen

Die Woche begann mit furchtbaren Bildern aus Tiflis und endet mit dem traurigen Gedenken an Srebrenica. Zwischendurch hat Laschet das Gendern erklärt und wir mussten die stabile Antifaschistin und Holocaust-Überlebende Esther Bejarano verabschieden. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW27

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So viel Wut
Am 1. Juli 2009 wurde Marwa El-Sherbini von einem Rassisten ermordet. (Illustration von mir.)

So viel Wut

Vor 12 Jahren tötete ein Rassist Marwa El-Sherbini in Dresden, in Spanien machen Transfeind*innen Stimmung gegen Transrechte und ein Gericht sorgte erneut für Unrecht, denn Bill Cosby ist frei. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW26

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Freud und Leid
Was für eine schöne Nachricht: Kumi Yokoyama lebt sein wahres Selbst. (Illustration von mir.)

Freud und Leid

In Würzburg hat ein Attentäter offenbar gezielt Frauen getötet, in Tschechien starb ein Rom nach Polizeigewalt und Britney Spears wehrt sich gegen die Vormundschaft. Gute Nachrichten gab es von Kumi Yokoyama und vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW25

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Faschismus, Fußball, Femizide
Rest in Power, Deniz Poyraz! (Illustration von mir)

Faschismus, Fußball, Femizide

Ein türkischer Faschist hat Deniz Poyraz erschossen, Deutschrap kriegt sein eigenes Metoo, Ungarn ist und bleibt ein queerfeindlicher Schurkenstaat und dann ist da noch Fußball. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW24

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Wut und Ohnmacht
Die Marburgerin Felicia Ewert hat einiges zu sagen zum TSG. (Illustration & Foto von mir.)

Wut und Ohnmacht

Auch dank der SPD hält Deutschland an der entwürdigenden Praxis nach dem TSG fest, bei einer Bremer Wohnungsbaugesellschaft wurde Rassismus aufgedeckt und der deutsche ESC-Beitrag war nicht nur peinlich, sondern auch transfeindlich. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW20

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