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Jennifer Hermoso wurde Weltmeisterin und direkt danach Opfer eines sexualisierten Übergriffs. (Illustration von mir.)

Akt der Aggression

Spaniens WM-Titel wird von einem widerlichen Übergriff des Verbandspräsidenten überschattet, das Selbstbestimmungsgesetz ist eine Enttäuschung und der bayerische Vize-Ministerpräsident hat offenbar ein antisemitisches Flugblatt verbreitet. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW34

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Herr Ingeborg statt "Oh Boy" (Illustration und Montage von mir)

Je suis Herr Ingeborg

Rechte hetzen gegen das Sandmännchen, queerfeindliche Angriffe nehmen zu, zwei Sportverbände schließen trans Sportler*innen aus und der Kanon-Verlag nimmt endlich „Oh Boy“ vom Markt. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW33

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Bahar Aslan wurde als Dozentin von der Polizeihochschule NRW gefeuert.

Bedenkliche Signale

Eine Polizeihochschule feuert ihre Dozentin, Ron DeSantis will Präsident werden, in Mailand kommt es zu transfeindlicher Polizeigewalt und endlich geht es Rammstein an den Kragen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW21

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Hoa Nguyen, Pham Phi Son und Tochter Emilia sollen von der Ausländerbehörde getrennt werden.

Kaltherzig und grausam

Die Chemnitzer Ausländerbehörde will eine Familie trennen, Kai Wegner lenkt von Korruption ab, Dresden hat jetzt eine Lili-Elbe-Straße und fast niemand weiß, wer Christy Schwundeck war. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW20

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Protest für die Rechte von trans Personen (Archivbild)

Nicht viel übrig

Die EU baut in Bosnien einen Abschiebeknast, die Ampel versaut das Selbstbestimmungsgesetz, Boris Palmer ist genau der Rassist, für den wir ihn halten und „FLINTA-only“ ist Gewalt. Mit einem Tag Verspätung kommt hier der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW17

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Übersehen und ignoriert

In Berlin wurde eine Sexarbeiterin ermordet und ein Klimaaktivist von der Polizei misshandelt, während in Ungarn ein queerfeindliches Gesetz vorerst gestoppt wurde und es in Italien die Pille künftig kostenlos gibt. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW16

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Dylan Mulvaney ist eine Inluencerin mit enormer Reichweite.

Mutter und Boykott

Ein Skandal, der keiner ist, erhitzt die Gemüter in Deutschland, während in den USA zum Boykott von Bier und Sport-BHs aufgerufen wird, trans Eltern werden weiterhin diskriminiert und die Tagesschau gibt Nachhilfe in Notwehr. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW14

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Sawsan Chebli ist immer wieder Ziel von Hass im Netz.

Unmenschliche Normalität

Ein Berliner Vater will einer Schule genderneutrale Sprache verbieten, Sawsan Chebli verliert vor Gericht und Queer.de schmeißt trans Jugendliche für einen Aprilscherz vor den Bus. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW13

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Janka Kluge hat einen wichtigen Sieg vor Gericht erlangt.

Yes, Janka!

Ein Gericht bestätigt: Misgendern ist Gewalt, in Uganda droht Queers die Todesstrafe, Neuseeland zeigt sich solidarisch mit trans Rechten und Deutschland diskutiert mal wieder übers Nordische Modell. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW12

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Otto war am Samstag auf der Demo gegen die Große Koalition.

Bedauernswerte Hoffnung

Die Oscars enthüllen Hollywoods Liebe zur Fettfeindlichkeit, die Forderung nach einer Absenkung des Strafalters sind purer Populismus und radio eins verkauft Transfeindlichkeit als Humor. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW11

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