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Berliner Sexworker*innen demonstrierten unter dem Motto "Decriminalize the Future" für ihre Rechte. Illustration von mir.

Die Querfront steht

Transfeindlichkeit in Springers Welt und in Ohio, Berliner Sexarbeiter*innen feierten den Hurentag und mich beschäftigte die Frage: Ist Kardinal Müller eine TERF? Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW22

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Ist Nancy Faeser etwa die erste Antifaschistin im Innenministerium?

Kann Ulf Poschardt eigentlich schreiben?

Giovanni di Lorenzo und Florian Illies mackern rum, Franziska Giffeys Rassismus fliegt auf und „Die Welt“ verhöhnt Überlebende des Holocaust. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW5

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Garibe Gezer ist tot. Die politische Gefangene starb in einem türkischen Gefängnis, offenbar durch Suizid. Xwedê efû bike. (Illustration von mir.)

Kontrolle und Größenwahn

Femizide und ein Familizid in Deutschland, angeblicher Suizid in einem türkischen Knast, Julian Reichelt opfert rum und Mirrianne Mahn muss umziehen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW49

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Marthe Wandou wurde mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. (Illustration von mir.)

Verfluchte Fackeln

Femizide in Franken und NRW, Fackeln in Grimma und zum Merkel-Abschied in Berlin. In Stockholm wurde Marthe Wandou geehrt und in New York begann der Prozess gegen Ghislaine Maxwell. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW47

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Solidarität mit Ines Anioli, die sinnbildlich im Feuer steht für so viele von uns. (Illustration von mir.)

Ein uralter Diskurs

Ein mutmaßlicher Rechtsterrorist kandidierte für die CDU, Lisa Eckhart hat eine neue uralte antisemitische Pointe und die BAMS heult mit Luke Mockridge. Immerhin ist Britney frei! Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW45

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Mirrianne Mahn rasierte die Frankfurter Buchmesse mit ihrer spontanen Rede am Sonntag.

Paradoxe und Peinlichkeiten

Julian Reichelt wurde abgesägt, Leni Breymeier nur so halb, Kracht und Malchow sind schlechte Verlierer und Mirrianne Mahn rasiert die Frankfurter Buchmesse. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW42

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Emilia Roig und Sarah-Lee Heinrich standen diese Woche besonders im Fokus rassistischer Attacken. (Illustrationen von mir.)

Elke und die weißen Wanderer

Elke Heidenreich zeigte bei Lanz, dass auch Frauen Alte weiße Männer (TM) sein können und bei Springer echauffiert man sich über eine Wahrnehmung des deutschen Wanderwesens. Die Köpi ist Geschichte und Wölki kassiert Steuergelder fürs Rumsitzen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW41

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Volle Solidarität mit Jasmina Kuhnke und allen anderen Betroffenen rechter Gewalt. Illustration von mir.

Keine Konsequenzen

Jasmina Kuhnke wird von Nazis und bürgerlichen Journalist*innen bedroht, Der Sender Sat1 macht Betroffenen sexueller Gewalt klar, auf welcher Seite er steht und ich hab was Positives über Hertha BSC zu sagen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW14

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Sarah Everard ist tot. Ich bin wütend, ich bin traurig, ich bin es so leid. (Illustrationen von mir)

Wie viele noch?

Sarah Everard ist tot, die Royals sind rassistisch und gleich zwei prominenten Männern wird Sexismus und übergriffiges Verhalten vorgeworfen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW10

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Wie kann ein Regenbogen irgendjemandes Gefühle verletzen? Illustration von mir.

Ein Regenbogen verletzt niemanden

Wikipedia hat Geburtstag und ich feiere nicht mit, Merz wird nicht Kanzlerin und ein rechtskonservatives Bündnis mobilisiert gegen die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW2

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