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Sprach das Gendersternchen bevor es cool wurde: Claus Kleber. (Illustration von mir.)

Tag X und Truckerinnen

In der letzten Woche des Jahres gab es nochmal vier Femizide, in München wird ein rechtsextremer Soldat als ungefährlich eingestuft und ich werde Claus Kleber vermissen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW52

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Garibe Gezer ist tot. Die politische Gefangene starb in einem türkischen Gefängnis, offenbar durch Suizid. Xwedê efû bike. (Illustration von mir.)

Kontrolle und Größenwahn

Femizide und ein Familizid in Deutschland, angeblicher Suizid in einem türkischen Knast, Julian Reichelt opfert rum und Mirrianne Mahn muss umziehen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW49

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Solidarität mit Ines Anioli, die sinnbildlich im Feuer steht für so viele von uns. (Illustration von mir.)

Ein uralter Diskurs

Ein mutmaßlicher Rechtsterrorist kandidierte für die CDU, Lisa Eckhart hat eine neue uralte antisemitische Pointe und die BAMS heult mit Luke Mockridge. Immerhin ist Britney frei! Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW45

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Mirrianne Mahn rasierte die Frankfurter Buchmesse mit ihrer spontanen Rede am Sonntag.

Paradoxe und Peinlichkeiten

Julian Reichelt wurde abgesägt, Leni Breymeier nur so halb, Kracht und Malchow sind schlechte Verlierer und Mirrianne Mahn rasiert die Frankfurter Buchmesse. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW42

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Emilia Roig und Sarah-Lee Heinrich standen diese Woche besonders im Fokus rassistischer Attacken. (Illustrationen von mir.)

Elke und die weißen Wanderer

Elke Heidenreich zeigte bei Lanz, dass auch Frauen Alte weiße Männer (TM) sein können und bei Springer echauffiert man sich über eine Wahrnehmung des deutschen Wanderwesens. Die Köpi ist Geschichte und Wölki kassiert Steuergelder fürs Rumsitzen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW41

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In Texas werden legale Abtreibung fast unmöglich. (Illustration von mir)

Welche Zukunft?

In Texas wird jetzt ein Kopfgeld für die Meldung illegaler Abtreibungen gezahlt, Armin Laschet präsentiert sein „Zukunftsteam“ und Luke Mockridge kriegt eine neue Show. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW35

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Isabel Schayani wurde mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. (Illustration von mir)

Drama in Echtzeit

Die Bundesregierung versagt in Afghanistan, der FOCUS gewinnt den Titel „Schmutzblatt der Woche“ knapp vor der EMMA, die Frauenunion fordert ein Prostitutionsverbot und Isabel Schayani erhält den Grimme-Preis. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW34

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Du wirst uns fehlen, Esther Bejarano. (Illustration von mir.)

Wir dürfen nicht schweigen

Die Woche begann mit furchtbaren Bildern aus Tiflis und endet mit dem traurigen Gedenken an Srebrenica. Zwischendurch hat Laschet das Gendern erklärt und wir mussten die stabile Antifaschistin und Holocaust-Überlebende Esther Bejarano verabschieden. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW27

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Ricarda Lang ist mutig und klug - und auch deshalb dem rechten Hass ausgesetzt.

Was aufhören muss

Ricarda Lang, Annalena Baerbock und Carolin Emcke sind dem Hass der Männer ausgesetzt, in Spanien demonstrieren Tausende gegen die “violencia machista” und ein schockierender Vorfall rückt das Thema psychische Gesundheit von Sportler*innen in den Mittelpunkt. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive.

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Petra Gerstner geht in den Ruhestand. (Illustration und Foto von mir.)

CDU lol

Die CDU ist immer noch besessen vom Gendern, anstatt sich um ihren rechten Flügel zu kümmern, Österreich wird immer faschistischer und Petra Gerstner verlässt die Nachrichten. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW21

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