Krieg gegen die Frauen
Christina Clemm kämpft als Anwältin für die Anerkennung von Femiziden als strukturelles Problem. (Illustration von mir)

Krieg gegen die Frauen

Während in Afghanistan die Taliban gezielt Frauen töten, sorgt sich hierzulande ein Altkanzler um die Currywurst. Der Wahlkampf wird noch schmutziger und wo das Wort „Ehrenmord“ ist, ist Rassismus nicht weit. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW31

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Zu viele Tote
Weltweit werden jeden Tag 137 Frauen von einem Familienmitglied oder (Ex-)Partner getötet, schätzen die Vereinten Nationen, rund 60 Prozent aller getöteten Frauen weltweit. Foto von mir.

Zu viele Tote

In Magdeburg sind die Nebenkläger*innen im Prozess gegen den Halle-Attentäter von der Urteilsbegründung enttäuscht, in Frankfurt wird ein Femizid als „Totschlag“ verharmlost, mindestens 19 Frauen sind im Mittelmeer ertrunken und in Österreich scheinen die Menschen endgültig verrückt geworden zu sein. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW52

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Ihrem Beispiel folgen
Kirsten Boie: meine Heldin der Woche. Illustration von mir, Foto von Tatjana (Pexels.com)

Ihrem Beispiel folgen

Kirsten Boie zeigt Haltung, in Schottland gibt’s Menstruationsartikel bald kostenfrei, Olaf Scholz biedert sich an und der Gewalt gegen Frauen wurde diese Woche etwas mehr Aufmerksamkeit gewidmet als sonst. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW48

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Familie, Gesundheit und Klassenkampf
Illustration von mir (Sorry für die Haare)

Familie, Gesundheit und Klassenkampf

Generisches Femininum im Gesetzestext, notorischer Sexismus im Spiegel-Interview, fünf Femizide in Deutschland, der nächste „Einzelfall“ in der Polizei und weltweit wachsender Einfluss von Evangelikalen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW42

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