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Doreen Denstädt ist die erste Schwarze Ministerin in Ostdeutschland. (Illustration von mir)

In Erfurt nichts Neues

In Thüringen regiert zukünftig die erste Schwarze Ministerin im Osten, im Stuttgarter Stadion wird ein sexistisches Banner gezeigt und empörte Deutsche fürchten eine Umerziehung durch Lidl. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW5

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Maren Kroymann sprach bei der Gedenkfeier für die Opfer des Holocausts im Bundestag.

Unisex in Innsbruck

Diether Dehm zeigt einen Schlagersänger an, in Arkansas sollen Drag-Shows verboten werden und Deutschland gedenkt erstmals offiziell der queeren Opfer des Holocausts. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW4

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Nicola Sturgeon setzt sich ein für trans Rechte (Illustration von mir)

Staatskrise statt Selbstbestimmung

Großbritannien blockiert trans Rechte in Schottland, in Berlin steht ein AfD-Politiker vor Gericht, Juli Zeh marschiert weiter nach rechts und in Kalifornien ereignete sich das 33. Mass Shooting des Jahres. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW3

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Grafik via Canva

Cops räumen

Lützerath wurde geräumt und auf einmal sehen alle die Polizeigewalt, der Menschenhandel boomt international und in Deutschland werden 212 Haftbefehle gegen Reichsbürger*innen nicht vollstreckt. Immerhin gibt es in diesem Wochenrückblick auch mal von zwei kleinen Erfolgen zu berichten. #KW2

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Mouhamed Dramé, ermordet von der Polizei am 8. August in Dortmund.

20 Sekunden

Mouhamed Dramé wurde von der Dortmunder Polizei hingerichtet, Kurt Krömer bietet Julian Reichelt eine Bühne, Diether Dehm soll aus der Linken ausgeschlossen werden und am TDOR erschießt ein Attentäter fünf Menschen in einem queeren Club. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive #KW46.

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Die Pride-Flag der inter* Community. (Foto: Canva)

Strafarbeit und Selbstjustiz

In Duisburg ist ein bulgarischer Leiharbeiter im Stahlwerk gestorben, die BILD hetzt gegen Klimaaktivist*innen, in Bautzen brennt eine Unterkunft für Geflüchtete und der Intersex-Awareness-Day macht auf die vielfach übersehene Perspektive aufmerksam. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive #KW43.

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Von Herzen Gratulation zum Buchpreis, Kim de l'Horizon! (Illustration von mir.)

Verschwörende Einhörner

Kim de l’Horizon erhält den Deutschen Buchpreis und dann Personenschutz, in Zürich greifen Nazis eine Vorlesestunde für Kinder an, Scholz und von der Leyen feiern eine Faschistin und in Dortmund tötet die Polizei erneut einen Menschen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive #KW42.

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Glückwunsch, Annie Ernaux! (Illustration von mir)

Bisschen Flair, viele Faschos

Annie Ernaux gewinnt einen rückwärtsgewandten Preis, Passau lockt einen Iraner in eine Falle, wieder ein Toter nach Polizeigewalt und kaum Gegenproteste gegen die Nazis in Berlin. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive #KW40.

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Semaj Billingslea ist das 31. Todesopfer transfeindlicher Gewalt in den USA dieses Jahr. (Illustriert von mir)

Brüder und Brutalität

In Italien regiert eine Faschistin, in den USA wird der 31. Mord an einer trans Person in diesem Jahr gezählt und in Deutschland wird profiliert und profitiert statt protestiert. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive #KW39.

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Der Straßenmusiker Jozef wurde in Köln bei einer Zwangsräumung von der Polizei erschossen.

Über Leichen

Die Polizei erschoss diese Woche zwei Menschen, die Mörder von Breonna Taylor werden nun doch angeklagt und wir Gedenken der Opfer von Porajmos und Hiroshima. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW31

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