Und Laschet lacht
Armin Laschet ist leider nicht nur ein onkelhafter Tollpatsch, sondern bald Bundeskanzler. (Illustration von mir, Foto im Hintergrund von Pok Rie via pexels.com)

Und Laschet lacht

Bei den Überflutungen sind mehr als 100 Menschen gestorben, darunter 12 Bewohner*innen einer Behinderten-Einrichtung, Laschet wird als harmloser Trottel unterschätzt und Margarete Stokowski setzt ein Zeichen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW28

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Letzte Instanzen
Die Pionierin und unverkennbare Radio-Stimme, Sabine Töpperwien, geht in den Ruhestand. Illustration von mir.

Letzte Instanzen

Der WDR lässt weiße Leute Rassismus relativieren, H&M will vor allem Mütter entlassen, eine Abschiebung in Wien macht Schlagzeilen und Sabine Töpperwien erlebt vielleicht doch noch ein Wunder. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW4

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Das Patriarchat ist eine Richterin
Das feministische Kollektiv LASTESIS ist in der Top100 von TIME. Illustration von mir.

Das Patriarchat ist eine Richterin

Wenn es um Queer- und Transfeindlichkeit geht, ist J.K. Rowling nicht weit. Diese Woche befand sie sich in (un)guter Gesellschaft mit Friedrich Merz, Amy Coney Barrett und dem Verein für Deutsche Sprache. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW39

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Demut, Demos, DFB
Badass der Woche: Sawsan Chebli. Illustration, Hintergrundfoto und Collage von mir.

Demut, Demos, DFB

In den USA steigt die Zahl der toten trans Frauen, der brasilianische Fußballverband beschließt Equal Pay und Sawsan Chebli spricht im Spiegel über Sexismus, Vorbilder und warum sie sich inzwischen Feministin nennt. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW36

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