Welche Zukunft?
In Texas werden legale Abtreibung fast unmöglich. (Illustration von mir)

Welche Zukunft?

In Texas wird jetzt ein Kopfgeld für die Meldung illegaler Abtreibungen gezahlt, Armin Laschet präsentiert sein „Zukunftsteam“ und Luke Mockridge kriegt eine neue Show. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW35

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Ein großer Schritt vor und viele zurück
Statement gegen Sexualisierung: Sarah Voss im Ganzkörperanzug. (Illustration von mir.)

Ein großer Schritt vor und viele zurück

Weiße Cops töten erneut einen Schwarzen Teenager in den USA, Friedrich Merz will geschlechtergerechte Sprache verbieten und die deutschen EM-Turnerinnen setzen ein Zeichen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW16

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Ein Regenbogen verletzt niemanden
Wie kann ein Regenbogen irgendjemandes Gefühle verletzen? Illustration von mir.

Ein Regenbogen verletzt niemanden

Wikipedia hat Geburtstag und ich feiere nicht mit, Merz wird nicht Kanzlerin und ein rechtskonservatives Bündnis mobilisiert gegen die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW2

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Neues Jahr, alte Themen
Solidarität mit Loujain al-Hathloul. Illustration und Foto von mir.

Neues Jahr, alte Themen

Das Jahr ging zu Ende mit guten Nachrichten aus Argentinien und schlechten von den Reporter*innen ohne Grenzen. Begonnen hat es mit Merz, was wahrscheinlich kein gutes Omen ist. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW53

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Ihrem Beispiel folgen
Kirsten Boie: meine Heldin der Woche. Illustration von mir, Foto von Tatjana (Pexels.com)

Ihrem Beispiel folgen

Kirsten Boie zeigt Haltung, in Schottland gibt’s Menstruationsartikel bald kostenfrei, Olaf Scholz biedert sich an und der Gewalt gegen Frauen wurde diese Woche etwas mehr Aufmerksamkeit gewidmet als sonst. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW48

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Das Patriarchat ist eine Richterin
Das feministische Kollektiv LASTESIS ist in der Top100 von TIME. Illustration von mir.

Das Patriarchat ist eine Richterin

Wenn es um Queer- und Transfeindlichkeit geht, ist J.K. Rowling nicht weit. Diese Woche befand sie sich in (un)guter Gesellschaft mit Friedrich Merz, Amy Coney Barrett und dem Verein für Deutsche Sprache. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW39

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