Wir dürfen nicht schweigen
Du wirst uns fehlen, Esther Bejarano. (Illustration von mir.)

Wir dürfen nicht schweigen

Die Woche begann mit furchtbaren Bildern aus Tiflis und endet mit dem traurigen Gedenken an Srebrenica. Zwischendurch hat Laschet das Gendern erklärt und wir mussten die stabile Antifaschistin und Holocaust-Überlebende Esther Bejarano verabschieden. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW27

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So viel Wut
Am 1. Juli 2009 wurde Marwa El-Sherbini von einem Rassisten ermordet. (Illustration von mir.)

So viel Wut

Vor 12 Jahren tötete ein Rassist Marwa El-Sherbini in Dresden, in Spanien machen Transfeind*innen Stimmung gegen Transrechte und ein Gericht sorgte erneut für Unrecht, denn Bill Cosby ist frei. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW26

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Freud und Leid
Was für eine schöne Nachricht: Kumi Yokoyama lebt sein wahres Selbst. (Illustration von mir.)

Freud und Leid

In Würzburg hat ein Attentäter offenbar gezielt Frauen getötet, in Tschechien starb ein Rom nach Polizeigewalt und Britney Spears wehrt sich gegen die Vormundschaft. Gute Nachrichten gab es von Kumi Yokoyama und vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW25

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Faschismus, Fußball, Femizide
Rest in Power, Deniz Poyraz! (Illustration von mir)

Faschismus, Fußball, Femizide

Ein türkischer Faschist hat Deniz Poyraz erschossen, Deutschrap kriegt sein eigenes Metoo, Ungarn ist und bleibt ein queerfeindlicher Schurkenstaat und dann ist da noch Fußball. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW24

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Was aufhören muss
Ricarda Lang ist mutig und klug - und auch deshalb dem rechten Hass ausgesetzt.

Was aufhören muss

Ricarda Lang, Annalena Baerbock und Carolin Emcke sind dem Hass der Männer ausgesetzt, in Spanien demonstrieren Tausende gegen die “violencia machista” und ein schockierender Vorfall rückt das Thema psychische Gesundheit von Sportler*innen in den Mittelpunkt. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive.

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Krisen und Kartoffeln
Naomi Ōsaka gibt ihrer psychischen Gesundheit den Vorrang vor den French Open. Illustration von mir.

Krisen und Kartoffeln

Naomi Ōsaka ist ihre Gesundheit wichtiger als der Grand Slam, die bpb knickt erneut vor Rechten ein und am Tag nach dem Brandanschlag auf die Ulmer Synagoge holt die AfD in Sachsen-Anhalt 22,7% der Stimmen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW22

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CDU lol
Petra Gerstner geht in den Ruhestand. (Illustration und Foto von mir.)

CDU lol

Die CDU ist immer noch besessen vom Gendern, anstatt sich um ihren rechten Flügel zu kümmern, Österreich wird immer faschistischer und Petra Gerstner verlässt die Nachrichten. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW21

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Wut und Ohnmacht
Die Marburgerin Felicia Ewert hat einiges zu sagen zum TSG. (Illustration & Foto von mir.)

Wut und Ohnmacht

Auch dank der SPD hält Deutschland an der entwürdigenden Praxis nach dem TSG fest, bei einer Bremer Wohnungsbaugesellschaft wurde Rassismus aufgedeckt und der deutsche ESC-Beitrag war nicht nur peinlich, sondern auch transfeindlich. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW20

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Still a Man’s World
Owen Hurcum, erste*r non-binary Bürgermeister*in der Welt. (Illustration von mir, Foto im Hintergrund gemeinfrei)

Still a Man’s World

Ein Femizid in Bayern, ein Skandalurteil in Gera, der § 218 wurde immer noch nicht abgeschafft und der jeher von Männern geführte Nahostkonflikt eskaliert, aber ein Städtchen in Wales hat jetzt eine*n nicht-binäre*n Bürgermeister*in. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW19

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