Ohne das Kreuz
Deutschland will mit dem „Veteranentag“ Soldatentum wieder groß machen, Merz freut sich über Israels „Drecksarbeit“ und in der Hauptstadt brummt der antiqueere Kulturkampf. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW25
Deutschland will mit dem „Veteranentag“ Soldatentum wieder groß machen, Merz freut sich über Israels „Drecksarbeit“ und in der Hauptstadt brummt der antiqueere Kulturkampf. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW25
Deutschland schiebt ab und Frontex will es den Kindern schmackhaft machen, Dobrindt lügt und trickst mit Skalen und Berlin streicht Vielfalt aus dem Bildungsprogramm für Kitas. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW24
Deutschland streitet über Definitionen, während Wissenschaftler*innen Israels Vernichtung der Palästinenser*innen als „genozidal“ bezeichnen und Friedrich Merz die Arbeiter*innen auffordert, den Profit des Kapitals zu steigern. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW20
Wieder kam es zu Gewalt gegen Bewohner*innen einer Behinderteneinrichtung in Potsdam, der Verfassungsschutz nennt die AfD nun doch nicht „gesichert rechtsextremistisch“ und als die Wehrmacht vor 80 Jahren kapitulierte, endete der Faschismus leider nur vordergründig. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW19
Friedrich Merz präsentiert sein Gruselkabinett, die weltweiten Militärausgaben sind so hoch wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr und die SPD verrät erneut die Arbeiterklasse. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW18
Ein 21-Jähriger wurde an Ostern von der Polizei erschossen, der tote Papst wird verherrlicht, die Baseballschlägerjahre sind wieder da und ein Gynäkologe klagt gegen ein christliches Krankenhaus. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW17
Gaza ist ein Massengrab, Ungarn wird noch queerfeindlicher, Großbritannien streicht trans Frauen die Rechte und eine sächsische Kleinstadt veröffentlicht Antisemitismus und Rassismus im Amtsblatt. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW16
Der Koalitionsvertrag ist da und noch fieser als befürchtet, in Duisburg blieben Schulen nach rechtsextremen Drohungen geschlossen und in Thüringen hat ein Polizist seine Familie erschossen. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW15
In Berlin sind vier Aktivist*innen von Deportation bedroht, die AfD ist kurz davor die Union in Umfragen zu überholen, die Grünen wollen einen „Freiheitsdienst“ und die künftige Regierung die Abschaffung der Grundsicherung. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW14
Hamburgs Cops sind so rechts wie erwartet, der Leichtathletik-Weltverband will der Wissenschaft trotzen, in den USA werden Andersdenkende deportiert und Polen setzt das Asylrecht aus. Der Wochenrückblick aus feministischer Perspektive. #KW13