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Hetzjagd auf Speed

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Jason Arday wurde am 14. August tot in seiner Wohnung gefunden. Offenbar hat sich der britische Soziologe und Hochschullehrer das Leben genommen. Jason Arday wurde 41 Jahre alt. Er hinterlässt zwei Kinder. Dem Tod voraus ging eine wochenlange Hetzjagd auf Social Media, mit enthusiastischer Unterstützung britischer und internationaler Medien.

Jason Ardays Fall erregte viel Aufmerksamkeit, doch ein Einzelfall ist er sicher nicht. Er steht viel mehr exemplarisch für einen rechten Kulturkampf, in dessen Mittelpunkt von Anfang an die Universitäten standen. Doch der Reihe nach:

Wer war Jason Arday?

Jason Arday, in London geborener Sohn ghanaischer Eltern, wurde 2023 Professor für Bildungssoziologie an der Universität Cambridge, einer von insgesamt nur sechs Schwarzen Professor*innen an der Elite-Uni, an der laut eigenem Diversitätsbericht über 700 Professor*innen beschäftigt sind. Ardays Lebensgeschichte bis dahin ist alles andere als gewöhnlich. Er wuchs in einer Sozialsiedlung auf, erhielt als Kind eine Autismus-Diagnose, kommunizierte bis zum Alter von 11 Jahren nonverbal und lernte nach eigener Aussage erst mit 18 Lesen. Später studierte er Sport und Pädagogik und arbeite an verschiedenen Hochschulen als Sportdozent. Seine Erfahrungen als neurodivergenter Schwarzer Mann im Wissenschaftsbetrieb machte er in verschiedenen Artikeln, Vorträgen und Schriften zum Thema. 2018 gab er zusammen mit Heidi Safia Mirza das Buch „Dismantling Race in Higher Education. Racism, Whiteness and Decolonising the Academy“ heraus. Seine persönliche, im Hochschulkontext seltene, Biografie, vor allem aber sein Einsatz für marginalisierte Personen im Hochschulkontext und seine zugewandte, freundliche Art, machte ihn bei Studierenden und Kolleg*innen außergewöhnlich beliebt. Nach seinem Tod veröffentlichten ehemalige Student*innen eine Webseite (Everything Good About Jason Arday), auf der sie Berichte derer sammeln, die Jason Arday kennengelernt haben. Die Literatur-Professorin Melanie Ramdarshan Bold schreibt: „Ich hatte das Vergnügen und das Privileg, mit Jason an der Universität Glasgow zusammenzuarbeiten, wo er sehr schnell zu meinem Freund wurde. Er war der Inbegriff von Sonnenschein: ein strahlender Mensch, der die Menschen um sich herum stets aufmunterte und unterstützte. Ich wandte mich oft an ihn, um Rat zu suchen, und er war stets weise und nachdenklich. Ich habe so viel von ihm gelernt: von seiner wissenschaftlichen Arbeit, die brillant und lehrreich war, aber ebenso sehr von der Art und Weise, wie er der Welt und anderen Menschen begegnete.“

Was sind die Vorwürfe?

Die Anschuldigungen gegen Jason Arday reichen zum Teil Jahre zurück. Bereits 2023 wies ein emeritierter Professor auf mögliche Plagiate in Ardays wissenschaftlichen Veröffentlichungen hin, zwei Jahre später wurde ein geplanter Artikel im Magazin „Times Higher Education“, in dem es um Unstimmigkeiten in Ardays Arbeiten gehen sollte, nicht publiziert, nachdem Arday eine auf Verleumdungsrecht spezialisierte Kanzlei beauftragt haben soll. Richtig Fahrt aufgenommen hatte die Sache dann im Juli als Nathan Cofnas, ein ehemaliger Cambridge-Kollege Ardays, auf seinem Substack schrieb, er habe Ardays Arbeit mit einer Plagiatserkennungssoftware gescreent und herausgefunden, dass „viele Passagen mit minimalen Änderungen übernommen wurden“. Cofnas, der sich selbst als „race realist“ bezeichnet (ein Euphemismus für „Rassist“), führt einen (unbelegten!) Vorwurf nach dem anderen auf, um keinen Zweifel an Ardays vermeintlicher Hochstapelei zu lassen. Anfang August nannte Cofnas Jason Arday in einem YouTube-Interview mit dem rassistischen Historiker David Starkey einen „Schwarzen, der in diesem Fall offenbar buchstäblich geistig behindert ist“.

Cofnas‘ Text brachte eine Lawine ins Rollen. In den vier Wochen nach der Veröffentlichung wurden knapp 250 Artikel über Jason Arday in britischen (Tages-)Zeitungen veröffentlicht, von „The Times“ über den „Guardian“ bis zur „Sun“. Eine komplette Überreaktion, wenn man bedenkt, dass Plagiatsvorwürfe im Wissenschaftsbetrieb gar nicht so selten vorkommen, so gut wie nie aber außerhalb der akademischen Blase diskutiert werden. 2023 wurde dem Geschichtsprofessor William O’Reilly, ebenfalls in Cambridge, nachgewiesen, dass er die Arbeiten von Studierenden als seine eigenen ausgab. Eine öffentlichkeitswirksame Berichterstattung blieb aus, O’Reilly lehrt weiterhin in Cambridge. Der Unterschied zwischen O’Reilly und Jason Arday? Ihr habt es längst erraten: Die Hautfarbe.

Ich will keinesfalls Plagiarismus entschuldigen oder kleinreden. Sollte Jason Arday die wissenschaftliche Arbeit anderer als seine ausgegeben haben oder Zitate nicht korrekt kenntlichgemacht haben, ist das keine Kleinigkeit. Allerdings: es besteht hier kaum öffentliches Interesse, es ist eine Hochschulangelegenheit und hätte dort verhandelt werden müssen. Doch einmal Blut geleckt hörten die Hunde der Skandalberichterstattung nicht auf, Jason Arday zu jagen. Immer mehr Vorwürfe wurden veröffentlicht. Seine gesamte Biografie wurde angezweifelt, seine Errungenschaften und Publikationen, seine Diagnosen, jede seiner jemals getätigten Aussagen. Jason Arday wurde öffentlich als Hochstapler und Betrüger dargestellt, medial geschlachtet. Ein „öffentlicher Lynchmord“, wie es Kehinde Andrews in seinem Podcast zusammenfasste.

Ich habe mich entschieden, meine Schreib- und eure Lesezeit nicht darauf zu verwenden, die zahlreichen Vorwürfe, von denen einige schlicht Lügen sind, zu entkräften. Ich werde keine Belege recherchieren, Zeug*innen zitieren und Unstimmigkeiten aufklären, um Professor Arday zu verteidigen. Denn das würde bedeuten, mich auf den Rahmen einzulassen, den andere gezimmert haben. Ein Framing, in dem Jason Arday als unqualifiziert und verlogen dargestellt wird und in dem mit Anschuldigungen gearbeitet wird, die in allergrößter Zahl schlicht irrelevant sind. Was geht es die Öffentlichkeit an, wie viele Marathons in wie vielen Tagen ein Hochschullehrer (vor seiner Professur) gelaufen ist? Was sagt das aus über seine Qualifikation als Wissenschaftler und Dozent? Nun sehen sich Menschen genötigt, ellenlange Threads auf Bluesky zu veröffentlichen, um zu belegen, dass die Marathonläufe tatsächlich stattfanden. Sie sammeln Beweise, veröffentlichen Belege und kämpfen dabei gegen die Windmühlen der Aufmerksamkeitsökonomie, in der sachlich recherchierte Informationen selten gewinnen gegen empörungsheischende Skandalbeschuldigungen. (Wenn ihr euch für die Entkräftung der Vorwürfe interessiert, der britische Investigativjournalist Nafeez Ahmed hat sich dem ausführlich gewidmet.)

Das Playbook der Rechten

Die öffentliche Verfolgung von Jason Arday, die internationale Berichterstattung und unendlichen Tiktoks, Tweets, Reels und Stories – das alles ist weder Zufall noch Folge einer organischen Entwicklung. Es ist das Ergebnis einer rassistischen Schmierkampagne, die hier nicht zum ersten Mal Anwendung fand und leider voraussichtlich auch nicht zum letzten Mal. Sie stammt aus dem Playbook eines internationalen Netzwerks von Rassist*innen, Neofaschist*innen, radikalisierten Konservativen und ultrarechten Accelerationisten mit zu viel Geld.

Es funktioniert ganz einfach: Eine Person des öffentlichen Lebens gerät ins Visier der Rechten. Diese beginnen, in der Vergangenheit der Person zu graben, wühlen nach Anhaltspunkten zur Diskreditierung. Die Suche nach Plagiaten in wissenschaftlichen (und nicht-wissenschaftlichen) Veröffentlichungen hat sich dabei häufig als probates Mittel erwiesen, denn wenn lang genug gesucht wird, finden sich häufig zumindest kleinere Auffälligkeiten, die einen Verdacht begründen können. Mit diesem Verdacht gehen die rechten Aktivist*innen an die Öffentlichkeit, beispielsweise mit einem Blogartikel oder einem Social Media Post. In rechten Blasen verbreitet sich der Vorwurf schnell, teilweise helfen Bots dabei, die Reichweite zu steigern. Schlüsselfiguren der rechten Online-Netzwerke, etwa Influencer*innen oder Politiker*innen, verbreiten die Vorwürfe weiter, bis sie von etablierten Medien aufgegriffen und als „Kontroverse um Person XY“ thematisiert werden. Nun springen wiederum andere Medien und Kommentator*innen auf den Zug auf, veröffentlichen Debattenbeiträge und werten so den Vorwurf zu einem Thema von nationalem oder gar internationalem Interesse auf. Die angegriffene Person gerät unter Druck sich zu äußern, Arbeitgeber sehen sich zur Stellungnahme gezwungen, es folgen Konsequenzen. Der rechte Mob hat gesiegt. Denn auch wenn sich am Ende herausstellt, dass der ursprüngliche Vorwurf keiner Prüfung standhält, der Schaden ist angerichtet, das Renommee der Person beschädigt. Bei Frauke Brosius-Gersdorf hat das geklappt, sie wurde keine Richterin am Bundesverfassungsgericht. Dass die Monate später abgeschlossene Prüfung ihrer Doktorarbeit keinerlei wissenschaftliches Fehlverhalten ergab, interessiert dann schon niemanden mehr.

Die Hetzjagd auf Jason Arday weckte Erinnerungen an die Demontage der ersten Schwarzen Präsidentin der Harvard University Ende 2023. Der rechtsextreme Aktivist und Filmemacher Christopher Rufo, Architekt der „rechten Gegenrevolution“ gegen einen vermeintlich linken Mainstream an US-amerikanischen Universitäten, machte damals vor, was Nathan Cofnas nun in Europa zu kopieren versucht. Rufos Opfer, Claudine Gay, hatte kaum ihr Amt angetreten als Rufo und seine Mittäter sie mit Plagiatsvorwürfen angriffen und nach knapp einem halben Jahr zum Rücktritt zwangen. Die Tatsache, dass Harvard nach unabhängiger Prüfung feststellte, es habe zwar „einige Fälle unzureichender Zitierung“, aber „keinen Verstoß gegen die Forschungsstandards“ gegeben, ging in der bereits entfachten Hetzkampagne unter. Gay wurde nicht nur öffentlich angegriffen, sie erhielt zahlreiche Todesdrohungen und rassistische Beleidigungen per Mail. Wie bei Jason Arday hatten die aktivistischen Trolle tatkräftige Unterstützung konservativer Medien und schier unerschöpfliche finanzielle Ressourcen.

Apropos Geld: natürlich ist in der Kampagne um Jason Arday auch Peter Thiel nicht weit. Recherchen vom linken Onlinemagazin „Byline Times“ nach ist der Multimilliardär einer der Finanziers des ultrarechten Netzwerks „Human Diversity Foundation“ (HDR), vormals „Pioneer Fund“, das auf das Lebensbornprogramm der Nationalsozialisten zurückgeht und sich vorrangig für die Förderung von „Rassenkunde“ („race science“) einsetzt. Das von der HDR betriebene Portal „Aporia“ verbreitete die Hetze gegen Jason Arday und vertritt die These, Schwarze Menschen seien grundsätzlich weniger intelligent als weiße. Interessanterweise war Nathan Cofnas nur kurz vor der Veröffentlichung seines verleumderischen Artikels auf Substack Gast im Aporia-Podcast.

Den „DEI-Teufel“ austreiben

Als sich Claudine Gay im Januar 2024 entschloss, als Harvard-Präsidentin zurückzutreten, kommentierte sie das, was ihr widerfahren war, in einem offenen Brief in der New York Times : „Bei der Kampagne gegen mich ging es um mehr als nur eine Universität und eine Führungskraft. Dies war lediglich ein einzelnes Gefecht in einem umfassenderen Krieg, der darauf abzielt, das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Säulen der amerikanischen Gesellschaft zu untergraben. Kampagnen dieser Art beginnen oft mit Angriffen auf Bildung und Fachwissen, da dies die Mittel sind, die die Gesellschaft am besten in die Lage versetzen, Propaganda zu durchschauen.“

Claudine Gay wusste, dass es den Angreifer*innen neben dem niederträchtigen Rassismus, vor allem um den Angriff auf die Universitäten selbst geht. Auch Nathan Cofnas erklärte nach dem Tod von Jason Arday, ihm sei es nicht um die Person gegangen, sondern generell um die DEI-Politik. Cofnas wurde 2024 von der Universität in Cambridge gefeuert, nachdem er (ganz auf Aporia-Linie) behauptete, dass es ohne DEI-Initiativen keine Schwarzen Wissenschaftler*innen an der Harvard University geben würde. Ohne den „DEI-Teufel“, so Cofnas, würden Schwarze Menschen „aus fast allen hochrangigen Positionen außerhalb des Sports und der Unterhaltungsbranche verschwinden“.

DEI steht für Diversity, Equity and Inclusion, also Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusion, und bezeichnet Strategien zur Verbesserung von Chancengleichheit für marginalisierte Gruppen in Unternehmen oder Organisationen. Das ist exakt, was die rechten Netzwerke so vehement bekämpfen. Sie wünschen sich eine Zeit zurück, in der ausschließlich weiße Männer bestimmen. Sei es in Forschung und Lehre, in Politik und Wirtschaft, Kultur oder Medien. Die historisch gesehen jungen Entwicklungen, die nicht-weißen Menschen, Frauen und Queers oder Menschen mit Behinderung Zugang zu leitenden Positionen ermöglicht haben, sollen gestoppt und zurückgedreht werden. Vielfalt wird als „Wokeness“ verunglimpft und dem Hochschulbetrieb wird eine Schlüsselposition zugeschrieben, wenn es darum geht, ebendiese Vielfalt in allen Bereichen der Gesellschaft zu fördern.

Nicht neu, nur schneller

Im Visier der Rechten ist aber längst nicht nur die vielfaltsfördernde Personalpolitik an Hochschulen. Es geht um die Forschung selbst, konkret um die Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaften, die z.B. zu Unterdrückung, globaler und sozialer Ungerechtigkeit, Kolonialismus und Rassismus forschen. Neben Disziplinen wie Gender-, Queer-, Disability- und Black Studies zieht längst auch die Soziologie den Zorn der rechten Kulturkämpfer*innen auf sich. Ganz allgemein zu links sei die Sozialwissenschaft: „Das ist ein Problem“, titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung im Mai. Und in der ZEIT behaupteten kürzlich zwei Wissenschaftler*innen der LMU München, die Soziologie hätte keinen wissenschaftlichen Anspruch, sondern einen normativen Bias und müsse sich von ihrer „Fixierung auf Gleichheit“ lösen.  

Es ist alles so durchschaubar und es ist auch nicht neu. Hochschulen standen schon immer im Zentrum rechter Kulturkämpfe. Sei es während der McCarthy-Ära in den USA, als eine anti-kommunistische Hexenjagd die Wissenschaftsfreiheit einschränkte, oder in den 1970er Jahren in Deutschland, als mit dem „Radikalenerlass“ Hochschullehrkräfte auf ihre „Gesinnung“ überprüft wurden.

Neu ist die Geschwindigkeit, mit der die international vernetzte Rechte an Boden gewinnt. Social Media Dynamiken und der schier bodenlose Geldtopf, aus dem sie schöpfen können, sind da sicherlich Faktoren, jedoch lässt sich der immense Erfolg der Rechten auf diesem Gebiet aus meiner Sicht auf zwei unbequeme Wahrheiten zurückführen. Wenn ihr mich fragt, liegt es zum einen am fehlenden Widerstand des Wissenschaftsbetriebs selbst, der den Angriffen kaum etwas entgegenzusetzen weiß. Ob das an Desinteresse, falsch verstandener Neutralität oder persönlicher Feigheit liegt, wage ich nicht zu beurteilen. Und zum anderen sind es die etablierten Medien, die sich als willfährige Helfer des rechten Mobs herausstellten und ihn nicht nur fast ungehindert wüten lassen, sondern ihn auch mit Leitartikeln und „Thinkpieces“ würdigen und noch die niederträchtigsten Behauptungen als rechtmäßigen Beitrag zur Meinungsvielfalt adeln.

Ein Mensch wurde medial zu Tode gehetzt und ich suche in den mitverantwortlichen Publikationsorganen vergeblich nach Selbstkritik. Stattdessen finde ich Polemik und Victim Blaming in der taz und bösartigste Verunglimpfung von Josef Joffe in der ZEIT.

Dieser Newsletter wird eine Fortsetzung haben, vielleicht schon im September, denn zu viel ist noch ungesagt, zu viele Facetten und Akteur*innen noch unbeleuchtet.

Ich ende aber jetzt mit der Einladung, Jason Arday selbst zuzuhören. Im April 2025 sprach er an der Anglia Ruskin University über den Wissenschaftsbetrieb und seine Erfahrungen, über Musik und über Freundlichkeit. Diese rund 30 Minuten rufen in Erinnerung, dass Jason Arday ein Mensch war, der, ganz unabhängig davon, ob er zum „perfekten Opfer“ taugt oder nicht, ob er gelogen hat oder nicht, Respekt, Würde und Schutz verdiente.

(Wenn das Video nicht angezeigt wird, hier klicken, Beitrag vorspulen bis ca. 10:30, die Rede geht dann bis ca. 41:30)


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Bei der monatlichen Buchverlosung unter allen Steady-Supporter*innen hat dieses Mal Anni-Kathi I. gewonnen und bekommt den Roman „Die Welt hat Blaue Haare“ von Paula Steiner zugeschickt.

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Danke euch, wie immer, fürs Lesen, habt es gut und passt auf euch und einander auf,

Ulla